Die vier Videoarbeiten sind keine Kommentare – sie sind Impulse. Yannis Geid, Jonas Schöner, Leon Fürtig und Florian Penner Steinbach setzen dort an, wo Zahlen und Debatten enden: beim Erleben.
Ihre Werke sprechen über Transformation, über Widerstand und Hoffnung, über Bewegung, Wandel und Wiederverbindung. Mal poetisch, mal radikal. Mal still, mal fordernd. Sie verhandeln Themen wie Energie, Materialität, Klimawandel und gesellschaftliche Dynamik – nicht als abstrakte Schlagworte, sondern als sinnliche Erfahrung.
Die digitalen Arbeiten flankieren die Produkte der Ausstellung, reagieren auf sie und öffnen emotionale, interaktive Räume. So entsteht ein Dialog zwischen physischer und digitaler Welt, zwischen Gestaltung und Gefühl, zwischen dem Jetzt und dem, was kommen könnte.
Re:start ist mehr als eine Ausstellung. Es ist ein kollektives Denken in Bewegung.