Die Ambivalenz und die Widersprüche werden greifbar: Die Industrialisierung des 20. Jahrhunderts, einst Grundlage unseres Wohlstands, trägt durch ihren enormen CO₂-Ausstoß nun zur Zerstörung unserer Lebensgrundlage bei. Die Schüler*innen beginnen, sich textlich, performativ und filmisch mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Die ästhetischen Ansätze schaffen ein Ventil, das der gefühlten Ohnmacht etwas entgegensetzen kann.